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  Nachlassplanung Testament
Einführung: Bei der Nachlassplanung müssen keine Berge versetzt werden.

Testament: Der letzte Wille geschehe.

Vertrag: Es gibt verschiedene Vertragsarten: Ehe- und/oder Erbvertrag, Erbverzichtsvertrag.

Pensionsplanung: Ein Element der Nachlassplanung bildet eine seriöse Pensions- und Vorsorgeplanung.

Liegenschaft: Der Übergang einer Liegenschaft zu Lebzeiten oder auf Ableben hin hat mehrere Aspekte.

Betriebsnachfolge: Bei kleineren und mittleren Unternehmen ist ein besonderer Aspekt der Betriebsnachfolge zu widmen.

Schwarzgeld: Kommt in den besten Familien vor.

Es gibt zwei wesentliche Testamentsarten, das eigenhändig geschriebene und das öffentlich beurkundete. Nur im absoluten Notfall kann ein Testament durch eine mündliche Erklärung errichtet werden.

Wenn nichts geschrieben ist und zu Lebzeiten das eine oder andere nur mündlich versprochen wurde, dürfte es bei der Erbteilung ziemlich problematisch werden. Ein überlegt verfasstes Testament, sofern es vorhanden und auffindbar ist, dürfte daher um so mehr einige Wogen glätten und den Erben den steinigen Weg ebnen helfen. Zu empfehlen ist daher insbesondere auch eine zuverlässige und unabhängige Aufbewahrung des Testamentes - vermutlich am besten bei der kantonal zuständigen Behörde.

Nicht jede Erbengemeinschaft schwingt gleich die Streitaxt, aber zumindest lernt man beim Erben die Verwandten kennen.