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  Nachlassplanung Betriebsnachfolge
Einführung: Bei der Nachlassplanung müssen keine Berge versetzt werden.

Testament: Der letzte Wille geschehe.

Vertrag: Es gibt verschiedene Vertragsarten: Ehe- und/oder Erbvertrag, Erbverzichtsvertrag.

Pensionsplanung: Ein Element der Nachlassplanung bildet eine seriöse Pensions- und Vorsorgeplanung.

Liegenschaft: Der Übergang einer Liegenschaft zu Lebzeiten oder auf Ableben hin hat mehrere Aspekte.

Betriebsnachfolge: Bei kleineren und mittleren Unternehmen ist ein besonderer Aspekt der Betriebsnachfolge zu widmen.

Schwarzgeld: Kommt in den besten Familien vor.

Insbesondere bei Familienunternehmen ist die Unternehmensnachfolge vor allem aus steuerrechtlichen Überlegungen frühzeitig zu planen. Eigentliche Patentrezepte können keine erteilt werden, da die individuellen Umstände und Vorstellungen die Lösung und das Vorgehen beeinflussen.

Besteht die Firma aus einer Familien-Aktiengesellschaft, stellt sich die Frage, ob ausserfamiliäre Personen (z. Bsp. Geschäftsführer) an der Gesellschaft beteiligt werden sollen. Bei einer umfassenden Lösung fehlt es (neben einem Ehe- und/oder Erbvertrag) weder an einer Vereinbarung, wer in den nächsten Jahren die Aktienmehrheit von den Aktionären übernehmen soll, noch an einem Aktionärbindungsvertrag. Damit Drittpersonen Verantwortung für die erfolgreiche Geschäftsentwicklung übernehmen können, werden sie oft in die Geschäftsführung aufgenommen und/oder nehmen Einsitz als Delegierte des Verwaltungsrates. Teilweise werden die operativen Geschäftstätigkeiten in eine neue Aktiengesellschaft überführt.