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  Nachlassplanung Pensionsplanung
Einführung: Bei der Nachlassplanung müssen keine Berge versetzt werden.

Testament: Der letzte Wille geschehe.

Vertrag: Es gibt verschiedene Vertragsarten: Ehe- und/oder Erbvertrag, Erbverzichtsvertrag.

Pensionsplanung: Ein Element der Nachlassplanung bildet eine seriöse Pensions- und Vorsorgeplanung.

Liegenschaft: Der Übergang einer Liegenschaft zu Lebzeiten oder auf Ableben hin hat mehrere Aspekte.

Betriebsnachfolge: Bei kleineren und mittleren Unternehmen ist ein besonderer Aspekt der Betriebsnachfolge zu widmen.

Schwarzgeld: Kommt in den besten Familien vor.

Die Aspekte der Pensions- und Vorsorgeplanung im (sozial)versicherungsrechtlichen Bereich sind äusserst vielseitig:
  • AHV (Säule 1)
  • Pensionskasse (Säule 2)
  • Gebundene Vorsorge (Säule 3a)
  • Freie Vorsorge und Risikoversicherungen (Säule 3b)
  • Leibrenten (auf ein oder zwei Leben mit oder ohne Rückgewähr)
Eine fundierte Analyse und vertiefte Beratung ist eigentlich eine Notwendigkeit, ohne die eine seriöse Nachlassplanung nicht erfolgen kann. Auf dem Pensionsplanungsmarkt buhlen Banken wie Versicherungen und andere - teilweise umtriebige - Unternehmungen um jeden solventen Klienten. Eine kompetente wie unabhängige Beratung bietet der Verband Schweizerische Pensionsberatungsstellen an:

www.pensionsplanung.org